Bild LPN LoRa

Low Power Wide Area Network / LoRa

LP WANs, insbesondere LoRa Netze, sind zentral für das Internet of Things und ­ermöglichen, Sensoren global zu vernetzen. Diese Datennetze nutzen ­lizenzfreie Frequenzbänder und die Sensoren sind ohne Batteriewechsel über zehn Jahre lauffähig. Dank unserer Erfahrung verfügen wir über alle nötigen Kenntnisse, um ein «carrier-grade» Netzwerk ­aufzubauen, welches professionellen Anforderungen gerecht wird.

Was sind Low Power Wide Area Networks?

Unterschiedliche Geräte übermitteln mithilfe von Sensoren einzelne Informationen wie beispielsweise Helligkeit, Temperatur, Zustand, "in Bewegung" oder "im Stillstand" innerhalb des LoRa Low Power Wide Area Networks (LPWAN). Dieses Datennetz hat dank seiner schmalen Bandbreite und robusten Modulation eine sehr hohe Reichweite und dringt so tief in die Gebäude oder sogar unter die Erde ein. Die ­Sensoren benötigen wenig Energie, was einen Batteriebetrieb von über 10 Jahren ermöglicht. Dadurch bleiben auch die Emissionen des Netzes äusserst gering. Zudem erweitert der kostengünstige und langlebige Unterhalt die Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle sowie Serviceangebote.

Welche Vorteile bieten LoRa LPWAN?

LoRa LPWANs sind besonders geeignet um batteriebetriebene Sensoren in lokalen bis nationalen Netzwerken zu verbinden. Sie nutzen lizenzfreie Frequenzbänder, so dass sie auch als private Netze betrieben werden können. Durch die Anbindung an Gateways und einen zentralen Netzwerk-Server entsteht ein Funknetzwerk beziehungsweise eine Kombination verschiedenster Netze, welche die Umsetzung neuer Business Cases ermöglicht. LPWANs sind zentral für das IoT (Internet of Things) und können beispielsweise in folgenden Bereichen eingesetzt werden.

Mögliche Einsatzbereiche

  • Energiesektor: Ablesung der Zählerstände von Wasser und Strom
  • Infrastrukturen und Gebäude: Gebäudeautomatisation wie die Steuerung von Licht, Klima, Heizung und Lüftung
  • Ökologie: Intelligente Müllcontainer; beispielsweise Meldung, wenn Container voll
  • Städte (Smart City): Bedarfsgesteuerte Lichtsteuerung; beispielsweise Licht aufgrund Personenbewegung
  • Mobilität: Parkplätze mit Belegungssensoren
  • Gesundheitsversorgung: Digitale Spitäler um Energie oder Ressourcen zu sparen

 

 

 

Kontakt
Yannik Kübli

Yannik Kübli

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