Porsche

Effiziente Produktionsabläufe & Automatisierung (RFID)

Der Sportwagenhersteller Porsche benötigt komplexe und innovative Software, um seine Produktionsabläufe und Anwendungen seiner Prototypen noch effizienter zu gestalten. Hierfür war der Autohersteller auf der Suche nach einer automatisierten und zuverlässigen RFID-Lösung. Damit kann die Entwicklung und Bewegung der maskierten Prototypen im Entwicklungszentrum und auf Testfahrten verfolgt werden.

Die Ausgangslage

Porsche beauftragte noFilis/MHP das Kathrein RFID-System vor Ort zu installieren. Ziel war die genaue Ermittlung der individuellen Komponenten, welche in den verschiedenen Prototypen während der zahlreichen Geschwindigkeits-, Leistungs- und Funktionstests abwechselnd installiert wurden. Zudem wollte der Autohersteller in der Lage sein, den letzten aufgezeichneten Standort von jedem Prototyp zu sehen, zu verfolgen und zu analysieren. Auf diese Weise wollte Porsche das Risiko verringern, dass Prototypen von Unbefugten gesichtet werden, bevor sie marktbereit sind.

Unsere Lösung

Kathrein stattete 200 Komponenten mit ihren eigenen EPC-UHF-RFID-Tags aus. Eine individuelle Erkennung, die spezifische Informationen wie Seriennummer und andere wichtige Details trägt, ist jedem RFID-Tag zugeordnet. Nach Beendigung der Tests fahren die Fahrzeuge durch ein RFID-Tor, wo alle Komponenten automatisch identifiziert und die erzeugten Daten weitergeleitet werden. Das RFID-System erlaubt Porsche auf einer Zonenbasis die Prototypen zu lokalisieren und zu verfolgen.

Die Ergebnisse

Die Kathrein RFID-Lösung entsprach den hohen Erwartungen des erstklassigen Autoherstellers. Wie verlangt, erlaubt die Full-Service-Lösung genau zu bestimmen und zu überwachen, welche Komponenten in welchen Prototypen während den Tests installiert sind. Dies rationalisiert die vorher komplizierten Dokumentierungsabläufe deutlich und verringert das Fehlerrisiko durch menschliches Verschulden praktisch auf null. Porsche kann in Echtzeit herausfinden, wo sich seine Prototypen befinden. Insgesamt kann der Autohersteller wesentlich Kosten sparen, gleichzeitig aber eine viel bessere Datenqualität erzielen sowie das Risiko von Industriespionage minimieren.

 

 

Kontakt
Christian Meister

Christian Meister

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